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Der Bürgermeister für Iserlohn

Dr. Peter Paul Ahrens

Zur Person
Peter Paul Ahrens (59)

Privates
verheiratet mit Gabriele, Sohn Daniel studiert Medientechnik. Peter Paul ist begeisterter Heimwerker. Familienmensch Ahrens fährt Ski, spielt Doppelkopf, geht mit dem Hund spazieren, trifft sich mit den gemeinsamen Freunden und steht gerne am Herd.

Politisches
Peter Paul Ahrens stammt aus einem eher konservativen Elternhaus, trat 1978 ganz bewusst und inspiriert durch Persönlichkeiten wie Willy Brandt und Helmut Schmidt in die SPD ein. Mittlerweile kann er auf 30 Jahre durchaus auch kritische Mitgliedschaft in der SPD zurückblicken, aber der designierte Bürgermeisterkandidat bekennt: Der Beruf und die Erfüllung der ihm übertragenen Aufgaben hatten immer Vorrang vor der Parteiarbeit.

Berufliches
Zurzeit: Als „Erster Beigeordneter“ der Stadt Iserlohn vertritt er Bürgermeister Müller in der Funktion des Leiters der Verwaltung und leitet selbständig das Ressort „Planen, Bauen Wohnen“.

Vorher: Abitur, Studium der Raumplanung mit Abschluss als Diplomingenieur, Universitätsassistent und Promotion zum Dr. rer. pol., Lehrtätigkeit an der Universität Dortmund und der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Essen im Fach Volkswirtschaftslehre.
Weitere berufliche Stationen: Bei der Stadt Wuppertal als Abteilungsleiter und Amtsleiter in den Aufgabenbereichen Stadtentwicklung, Statistik und Haushaltskonsolidierung; im Ministerium für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein als Leiter des Ministerbüros, Bundesrats- und Landtagsverbindungsreferent und seit 1993 in Iserlohn zunächst als Kämmerer und seit 2001 als „Baudezernent“.

Einige Kernaussagen
-Seit zehn Jahren haben die Bürger in Nordrhein-Westfalen das Recht, ihre Bürgermeister in einer echten Persönlichkeitswahl direkt zu wählen. Das heißt: jeder Wahlberechtigte hat am Wahltag die Chance, die Person des Iserlohner Bürgermeisters direkt zu wählen und daneben auf drei weiteren Stimmzetteln die Wahl der Ratsmitglieder, die Wahl des Landrates sowie des Kreistages zu bestimmen. Bei der Bürgermeisterwahl gibt es keine Stichwahl mehr: der Kanditat der im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhält, ist für sechs Jahre als Bürgermeister der Stadt Iserlohn gewählt.

- Als von den Bürgern direkt für 6 Jahre gewählter Bürgermeister sehe ich eine Hauptaufgabe darin, mich überparteilich dafür einzusetzen, dass diese Stadt als Gemeinwesen und ihre Bürger (mit ihren oft widersprechenden Interessen) auch in nachfolgenden Generationen eine soziale, wirtschaftliche und nachhaltige Zukunft haben. In der Kommunalpolitik sind Sachentscheidungen erforderlich, lokale Probleme haben nur selten etwas mit Parteipolitik zu tun.

- In den 15 Jahren meiner Arbeit für Iserlohn habe ich diese Stadt und ihre unterschiedlichen Stadtteile von Hennen bis Kesbern und von Wermingsen bis Letmathe ins Herz geschlossen. Diese Stadt bietet unglaublich hohe Wohnqualitäten. Der bäuerliche hügelige Norden mit seinen eingestreuten Wäldern sowie der (nach Kyrill dezimierte) wunderschöne Wald im sauerländischen Mittelgebirge im Süden lassen die Natur erleben. In den Innenstädten von Iserlohn und Letmathe findet man Urbanität aber auch kurze Wege und Überschaubarkeit. Das kulturelle Angebot unserer Stadt ist in der Region eine Spitzenleistung. Um unsere Schulen, Kindergärten und Sportangebote beneiden uns unsere Nachbarn.

Zur Sicherung der Zukunft unserer Stadt halte ich nach wie vor die Bereiche der Schul-, Bildungs-, Jugend-, Integrations-, Familien-, Sport- und Sozialpolitik insbesondere für die jüngere Generation für ungeheuer wichtig. Auch wenn die Anzahl der älteren Menschen mit ihren sehr berechtigten Anliegen zunimmt, liegt nach wie vor die Zukunft unserer Gesellschaft in der Integrations- und Bildungs- und Ausbildungsfähigkeit unserer Jugend. Hier müssen wir handeln. Dass wir die Ansprüche der Generation 50+ an unsere Städte erfüllen müssen, halte ich inzwischen für selbstverständlich (z.B. Barrierefreiheit soweit in unserer Mittelgebirgssituation realisierbar).

Ich möchte gerne, dass wir in unserer Stadt zu einem gesellschaftlichen und politischen Klima kommen, in dem man miteinander redet, das geprägt ist von Toleranz, Weltoffenheit, Willen zur Integration in unsere deutsche Gesellschaft. Das will ich erreichen: Eine Stadt, in der man nicht nur sehr schön wohnt und erfolgreich arbeitet, sondern insbesondere zufrieden und in Freundschaft zusammen lebt.

Zur Internetseite von Peter Paul Ahrens

 

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