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Der Bürgermeister für Menden

Volker Fleige


Volker Fleige

wurde von der Delegiertenversammlung des Stadtverbandes am 27.2.2009 mit 100 prozentiger Zustimmung zum Bürgermeisterkandidaten gewählt.

Hier seine "Autobiografie".

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Ich bin Jahrgang 1957, ledig, habe keine Kinder und stamme aus einfachen Verhältnissen: väterlicherseits bestimmten Handwerker das Bild, mütterlicherseits Landwirte.

Meinen Eltern war es wichtig, mir immer viele Möglichkeiten zu eröffnen und mich zu fördern. Wir haben bis zum heutigen Tage ein ausgezeichnetes Verhältnis.

Nach Fachoberschulreife und Fachhochschulreife studierte ich Verwaltungswissenschaften an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, die ich als Verwaltungswirt abschloss.

Als gelernter Verwaltungsmann kann ich Bürokratie ohne Bürokrat zu sein. Mein oberstes Prinzip: Die Verwaltung ist für den Bürger da. Die vornehmste Aufgabe einer Verwaltung: Die Kommune lebenswert und attraktiv gestalten.

Zunächst war ich bei der Kreisverwaltung Unna tätig, u. a. „fachfremd“ als Pressesprecher und stellv. Leiter des Presseamtes. 1984 bewarb ich mich bei der Stadtverwaltung Menden und leite seitdem das Kulturamt mit Archiv, Bücherei, Museum und Musikschule.

Auf meine Iniativen entstanden der Mendener Sommer und Oscar, Mendens Kommunales Kino, sowie die Kunstschule, um nur einige zu nennen.

Eine bedeutende Rolle in meinem Leben spielen Literatur und Theater.

Seit vielen Jahren bin ich als Fachbereichsleiter für das Kulturbüro, das Schulverwaltungsamt und das Sportamt verantwortlich.

Aufgrund meines eigenen Lebensweges bedeutet mir Chancengleichheit sehr viel!

Deshalb bin ich sehr stolz auf den Aufbau der Offenen Ganztagsschule. Unterstützt von einem Qualitätszirkel ist der Ganztagsunterricht in den Mendener Grundschulen beispielhaft. Die Erarbeitung des Schulentwicklungsplans war eine schwierige Aufgabe. Er wird in den Diskussionen und Entscheidungen der kommenden Jahre von erheblicher Bedeutung sein. Aktuell herausragende Aufgabe ist die Organisation des anstehenden Ganztagsbetriebes in den weiterführenden Schulen.

Das „Mendener Modell“ und damit die Zusammenarbeit zwischen den weiterführenden Schulen und der heimischen Wirtschaft, dem Handwerk und Handel sowie Gewerbe sind von mir auf den Weg gebracht worden und werden intensiv vorangetrieben, um die Ausbildungssituation für Mendener Jugendliche nachhaltig zu verbessern.

Im Sport setze ich auf eine gute Zusammenarbeit mit den Mendener Vereinen. Gemeinsam mit der Politik gibt es eine kontinuierliche sowie systematische Verbesserung der heimischen Sportanlagen. Besonders wichtig ist mir die intensive Kooperation mit dem Stadtsportverband.

Der Aufbau eines reichen kulturellen Angebotes in der Stadt ist mir eine Herzensangelegenheit; maßgeblich beteiligt war ich an der Gründung des Scaramouche und der Schaffung des Theaters Am Ziegelbrand. Aktuell lege ich meinen kulturellen Schwerpunkt auf die bildende Kunst und die Weiterentwicklung des Kunstprojektes www.seh-container.de

Nach meiner Maxime „Frag' nicht, was deine Stadt für dich tun kann, sondern was du für deine Stadt tun kannst.“ (nach J. F. Kennedy) habe ich meine umfängliche Theaterbibliothek der Stadt Menden geschenkt.

An Menden schätze ich die überschaubare Größe und das städtisch Gemütliche. Überall findet man zumeist ein offenes Ohr.

Wichtig ist mir ein offenes, ehrliches und konstruktives Miteinander mit den Bürgern unserer Stadt, in Rat sowie Verwaltung – das wird sich auch als Bürgermeister nicht ändern.

 
 

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